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Der Kampf ums Klima geht weiter, die Kampagne Zucker im Tank auch!

2017 hat die Anti-Kohle-Bewegung viel erreicht. Die Aktionstage im Sommer waren vielfältig und sehr erfolgreich. Im November gelang es Kleingruppen ein Kraftwerk herunter zu fahren und die Rodungen im Hambacher Wald wurden zum ersten Mal gestoppt.

Daran wollen wir anschließen und 2018 weiterhin Kleingruppen in ihrem Kampf gegen den (Braun-)Kohleabbau unterstützen. Nach den gemeinsamen Aktionen letztes Jahr, wird sich die Bewegung 2018 dezentraler organisieren. Ein ideales Spielfeld für unvorhersehbare direkte und kommunikative Aktionen, immer und überall.
Übers Jahr verteilt finden Klimacamps und Aktionen in ganz Europa statt. Wir wollen dabei eine ansprechbare Struktur für Kleingruppenaktionen bleiben. Dafür werden wir auch auf einigen Camps präsent sein.

Es gab letzten Sommer auf dem Klimacamp im Rheinland viele motivierte Menschen die sich spontane Kleingruppenaktionen organisiert haben. Das hat uns sehr gefreut!
Klar ist aber auch, mit guter Vorbereitung lässt sich mehr erreichen. Wir haben ein breites Workshopangebot zu Aktionswissen, Organisierung von Kleingruppen und anderen praktischen Fähigkeiten. Wir freuen uns über Unterstützungsanfragen.

Unser Schwerpunkt bleibt die Braunkohle, aber wir wollen versuchen darüber hinaus Aktionen zu unterstützen.
Denn vom Klimawandel sind besonders diejenigen betroffen, die ihn am wenigsten verursachen. Daher ist für uns der Kampf ums Klima zugleich auch ein feministischer, antirassistischer, anti-staatlicher und antikapitalistischer Kampf, ein Klassenkampf und ein Kampf gegen Tierausbeutung und Militarismus. Oder kurz: Ein Kampf gegen Herrschaft im Allgemeinen.

Auf diesen Seiten findet ihr Infos darüber wann und wo Aktionen in diesem Jahr stattfinden, wie ihr euch einbringen könnt und wie wir euch unterstützen könnten.

Respect existence or expect resistance!