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Presseberichte

Hier sammeln wir Aktionserklärungen und Texte zu Kleingruppenaktionen.

24. September 2018|11:29

Aktionserklärung Blockdade der Hambach-Bahn!

Aktionserklärung Blockdade der Hambach-Bahn!

Heute ketten wir uns einmal mehr an die Schienen der Hambach-Bahn. Wir stellen uns so den Kohlezügen, die Europas größte CO2-Quelle, die Kraftwerke des Rheinischen Braunkohlereviers, versorgen in den Weg.

Wir verwenden bei dieser Blockade Betonklötze unter dem Gleisbett, wie sie auch schon im Castor-Widerstand genutzt wurden, um den Ablauf der Braunkohleverstromung so lange wie möglich zu stören. Diese werden lange im Vorraus unter den Gleisen ausgehoben und, mit einer Ankettvorrichtung für den Arm versehen, gegossen.

Während die Besetzung im Hambacher Forst geräumt wird und dabei auch schon große Waldflächen zerstört werden, gehen wir in die Offensive. Ihre Hundertschaften, Hebebühnen und Räumpanzer reichen nicht um unseren Widerstand zu brechen. Jetzt erst recht!

Lasst uns den Kohleausstieg selbst angehen und damit den Kapitalismus in seinem Herzen angreifen. Aktionen sowie dem Aufbau einer starken Klimagerechtigkeits-Bewegung. So rufen wir auch euch zu: Organisiert euch, bildet Banden und Bezugsgruppen und werden auf eure Weise aktiv für den Aufbau einer starken Klimagerechtigkeits-Bewegung!

Dürren, Stürme und andere Naturkatastrophen, die die Erderwärmung nach sich zieht, zerstören schon jetzt die Lebensgrundlagen unzähliger Menschen und Tiere – vorallem im Globalen Süden. Deswegen schauen wir nicht tatenlos zu, wie die Profiteure des Kapitalismus den Profit von Wenigen auf Kosten Vieler vermehrt und absichert.

Wir fühlen uns nicht an Gesetze gebunden, die Zerstörung und Ausbeutung legalisieren und den Widerstand dagegen kriminalisieren. Wir wollen jetzt und hier der kapitalistischen Unterwerfung aller Lebewesen und ihrer Umwelt etwas entgegensetzen.

Die Repression gegen die Klima- und andere soziale Bewegungen nimmt zu. Strafrechtsverschärfungen, neue Polizeigesetze, Aufrüstung der Polizei, Öffentlichkeitsfahndungen, Hausdurchsuchungen und Untersuchungshaft. Wir wollen uns von den Drohungen der Staatsgewalt nicht einschüchtern lassen. Wir leisten weiterhin Widerstand und und sind solidarisch mit den von Repression Betroffenen, egal ob im Hambi, nach G20 oder verfolgten Kurd*innen.

Unseren Kampf hier im Rheinland stellen wir in einen globalen Kontext. Wir sehen uns Seite an Seite mit allen Graswurzelbewegungen weltweit, die
gegen die Förderung von fossilen Brennstoffen ihre Stimmen erheben.
Dieses System beutet Ressourcen und Lebewesen weltweit aus – weltweit
ist auch unser Widerstand dagegen und unser Aufbau von lebbaren Alternativen.

Mit unserer Aktion senden wir liebevolle und wütende Grüße an die Menschen im Hambacher Forst, an alle anderen, die Widerstand leisten, und darunter ganz besonders an alle Gefangenen!

Mit unserer Aktion wollen wir auch dazu aufrufen: Werde selbst aktiv! – es steht zu viel auf dem Spiel! Egal wie übermächtig die fossile Industrie und ihre politische Unterstützung scheint – sie bleibt angreifbar. Kraftwerke brauchen Kohle, Bagger brauchen Strom, Kohlezüge brauchen freie Gleise.

Technische Blockaden, Sabotage und viele andere Aktionsformen brauchen zwar eine gute und verantwortungsvolle Vorbereitung, sie sind aber auch nicht unmöglich durchzuführen. Informiert euch, holt euch Rat und Hilfe und startet eure eigene Aktion!

Wir sind viele und wir sind überall!. Wir hören erst mit dem Quatsch auf wenn der Quatsch aufhört!

|11:10

Pressemitteilung – Blockade der Hambachbahn mit Beton im Gleisbett

Buir, Datum. Seit den frühen Morgenstunden blockieren Klimaaktivist*innen die Hambach-Bahn. Sie stoppen damit den Transport der Braunkohle vom Tagebau in die Kraftwerke, indem sie sich an Betonklötze unter dem Gleisbett ketteten. Ihre Aktion findet zeitgleich zur Räumung im Hambacher Forst statt, die auch vor Ort von zahlreiche Protestaktionen begleitet und verzögert wird.

„Wir schauen nicht tatenlos zu, wie wenige Profiteure des Kapitalismus ihre Macht und ihren Profit weiter mit Gewalt auf Kosten vieler vermehren und absichern. Die zunehmend eskalierende Klimakatastrophe spricht deutliche Worte und macht ein „Weiter-so“ unmöglich.“ sagt die Aktivistin Katja Folkerts.

RWE hat bereits zugesichert, frühestens Mitte Oktober mit der Rodung zu beginnen und auch das ist aufgrund laufender Gerichtsverfahren noch völlig unklar. Dennoch lässt die Landesregierung unter vorgeschobenen (Brandschutz-) Gründen bereits jetzt mit einem Großaufgebot von Polizist*innen, SEK, schweren Maschinen und teilweise gezogenen Waffen die Besetzung räumen.

Die Aktiven benutzen bei ihrer Blockade Betonklötze unter dem Gleisbett, um sich daran festzuketten. Diese Form der technischen Blockade ist z.B. aus dem Castorwiderstand gut bekannt. Obwohl die Angeketten dadurch rein passiven Widerstand leisten, wird diese Aktionsform in letzter Zeit massiv kriminalisiert und als „gemeinsamer Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ mit 6 Monaten Mindestfreiheitsstrafe verfolgt.

„Wir müssen die Braunkohle hier im Boden lassen um den weltweiten Klimawandel zu bremsen. Wir können nicht länger auf politische Entscheidungen warten, um Europas größte CO2 Quelle zu stoppen, wenn wir gleichzeitig sehen, dass alle politischen Akteur*innen Wohlstand, Arbeitsplätze und politische Macht über die Lebensgrundlage aller stellen. Deswegen fangen wir hier und jetzt selbst damit an, und lassen uns auch nicht von drohender Repression abhalten.“, sagt der angekettete Aktivist Marcel Melaß. „unsere Grüße gehen an die fünf bereits inhaftierten und über 100 zwischenzeitlich festgenommenen Aktivist*innen aus dem Widerstand gegen die Räumung der letzten Woche“ Deswegen fangen wir hier und jetzt selbst damit an.“, sagt der Aktivist Marcel Melaß.

Deutschland ist trotz seines Rufs als Klimavorreiter das Land, welches am meisten Braunkohle verbrennt, die als dreckigster Energieträger überhaupt gilt. Ihre Verbrennung heizt den Klimawandel, unter dessen Folgen schon jetzt viele Menschen und Tiere leiden, weiter an. Mit ihrer Aktion stellen sich die Aktivist*innen einmal mehr gegen RWE und die Nutzung fossiler Energien. Dabei verstehen sie sich als Teil der weltweiten wachsenden Klimagerechtigkeitsbewegung, deren Ziel nicht nur eine technische Energiewende ist, sondern ein gutes leben für alle!

15. September 2018|8:00

Aktionserklärung der Blockadegruppe „NiederAUSmachen“

Seit heute morgen, 15. September 2018, um 6:45 Uhr blockieren über 20
Aktivist*innen der Aktionsgruppe „NiederAUSmachen“ an insgesamt fünf
Blockadepunkten das Kraftwerk Niederaußem, welches von RWE im Rhein-Erft-Kreis
betrieben wird. Mehrere Gruppen von Aktivist*innen haben drei Kohlebagger auf
dem Kraftwerksgelände besetzt, welche die Kohle von einem Bunker zum
Verbrennen ins Kraftwerk transportieren. Am einem anderen Bunker im westlichen
Teil des Geländes haben weitere Gruppen mittels Lock-On und Tripod Kohleförderbänder besetzt.

WARUM DIE AKTION?
Das Kraftwerk Niederaußem befindet sich in Besitz von RWE, und wird mit Kohle aus den
Tagebauen Hambach und Garzweiler befeuert. Es ist Teil von und Symptom der kapitalistischen
Logik und Gesellschaftsform. Nach dieser Logik zählen Profite mehr als Gerechtigkeit,
Menschen, andere Tiere, Wald und Umwelt. Ausbeutung und Repression sind feste Bestandteile
dieses Systems, welches auf Herrschaftsformen wie Rassismus, Sexismus und Klassismus
aufbaut. Diese setzen sich in allen Teile des Zusammenlebens fort, legitimieren die Ausbeutung
und machen sie erst möglich. Wir – das sind Menschen aus verschiedenen Spektren der
Klimagerechtigkeitsbewegung – richten uns mit unserer Aktion gegen die hierarchischen
kapitalistischen Verhältnisse, und setzen uns für ein gutes, herrschaftsfreies Leben für alle ein!

WIDERSTAND – IM HAMBACHER FORST
Derzeit lässt RWE die Waldbesetzung im Hambacher Forst räumen, um die darunter liegende
Braunkohle abzubaggern. Wir werden jetzt aktiv, um den Hambacher Forst zu schützen und
kapitalistische Strukturen direkt anzugreifen. Auch eine Räumung dort wird den
Widerstand nicht verhindern und den Konflikt um Braunkohle und Kapitalismus nicht
befrieden. Wenn der Wald und die Baumhäuser geräumt werden, kommen wir nur umso
entschlossener wieder. Die aktuellen Zustände sind veränderbar, Klimakiller wie dieses
Kraftwerk sind angreifbar. Der Widerstand wird größer – dies ist erst der Anfang!

WIDERSTAND – GEGEN KLIMAWANDEL UND KOLONIALISMUS
Das Kraftwerk Niederaußem hat eine Leistung von 3.396 MW und stößt 27,3 Millionen Tonnen
C02 jährlich aus – nur 2 Kraftwerke in Deutschland sind noch klimaschädlicher. Der Betrieb
von Niederaußem verursacht (mit) die globale Erwärmung! RWE ist damit
verantwortlich für die Zunahme von Naturkatastrophen – wie der Dürre und den Waldbränden in
diesem Sommer, oder den Überschwemmungen aus letztem Jahr.
Mehr als wir in Europa, sind jedoch die Menschen im globalen Süden vom Klimawandel
betroffen- und das, ohne ihn maßgeblich verursacht zu haben. Diese Kräfteverhältnisse sind
durch die Kolonialisierung des globalen Südens durch Europa verursacht worden. Koloniale
Strukturen setzen sich bis heute fort. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Klimawandel
würde bedeuten, auch diese Kräfteverhältnisse und ihre Geschichte aufzuarbeiten, und in der
Gegenwart entsprechend zu handeln: Das bedeutet auch, Niederaußem sofort
abzuschalten!
Wir zeigen uns solidarisch mit allen Menschen, die sich in der Vergangenheit und Gegenwart
unter Einsatz ihres Lebens gegen Kolonialismus und Klimawandel widerständig zeigen!

WIDERSTAND – TROTZ REPRESSION UND FAKE-BETEILIGUNG

An dieser Stelle senden wir auch Grüße an die Gefangenen aus dem Hambacher Forst und
politische Gefangene weltweit. Trotz Repression geht der Kampf weiter – um den Hambacher
Forst, gegen Braunkohle und für eine Welt, in der es um Menschen, andere Tiere und Umwelt
geht, statt um Profite. Wenn die Gerichte kapitalistische Ausbeutung unterstützen und
Widerständige einsperren, wird uns das nicht aufhalten. Genauso wenig lassen wir uns mit
einer Kohlekommission abspeisen. Von den Regierenden werden keine Fortschritte kommen.
Wir handeln selbst und delegieren nicht!

WIDERSTAND – ZUSAMMEN MIT EUCH?
Es sind weitere Aktionen geplant: Ab dem 22.9. gibt es ein Skillshare-Camp im Hambacher
Forst, am letzten Oktoberwochenende kommt Ende Gelände ins Rheinland, um die Rodung zu
verhindern und Aktion Unterholz mobilisiert bis dahin ebenfalls massenhaft in den Hambacher
Forst. Unser Widerstand ist vielfältig und wir sind viele – weltweit. Gemeinsam und
solidarisch werden wir niemals aufhören für das Leben auf dieser Welt zu kämpfen!
RESPECT EXISTENCE OR EXPECT RESISTANCE!

Mehr Informationen:
Twitter: @zuckerimtank #NiederAUSmachen
Pressemitteilung zur Aktion ist hier zu finden.

15. November 2017|14:18

Aktionserklärung von Aktivist*innen der Blockade am Braunkohlekraftwerk Weisweiler, 15.11.2017

Weil ihr nur verhandelt, müssen wir selber handeln!

Wir haben mit Lock-Ons, Tripods und Abseilaktionen die Kohleförderbänder und Verladebagger – und damit die gesamte Kohlezufuhr – des Kraftwerks Weisweiler blockiert, um aktiv dazu beizutragen, Klimagerechtigkeit zu erreichen. Der Klimagipfel in Bonn nähert sich dem Ende und schon wieder zeigt sich – wie wäre es auch anders zu erwarten – es ändert sich nichts. Während Repräsentant*innen über angebliche Klimaschutzziele verhandeln, läuft nur wenige Kilometer vom Tagungsort die Braunkohleverstromung unentwegt weiter.

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29. August 2017|11:24

Erlebnisbericht: Lock-On-Aktion im Tagebau Hambach

In den frühen Morgenstunden des 27ten Augusts 2017 stoppte eine Kleingruppe die Förderbänder im Tagebau Hambach. Zwei Menschen ketteten sich an das Förderband an. Während der Räumung gingen Polizei und Security sehr brutal mit den Menschen um. Die Aktivist*innen teilten besonders einprägsame Momente mit uns. (mehr …)

28. August 2017|14:41

Kleingruppen am Förderband

Heute Nacht waren diverse Kleingruppen im rheinischen Braunkohlerevier unterwegs. Hier ein Bild einer Förderband-Blockade in Garzweiler.

|11:11

Pressemitteilung (zwischenstand): Kleingruppen waren unberechenbar und überall – erfolgreicher Widerstand für Klimagerechtigkeit

Viele Menschen folgen dem Aufruf zu den Aktionstagen und sind „Zucker im Tank“ der Kohleindustrie. Mehr als ein halbes Dutzend Kleingruppen waren nach dem Motto „action speaks louder than words“ unterwegs um Braunkohleinfrastruktur effektiv zu stören oder zu verschönern.

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27. August 2017|16:54

„Wir sind alle linksunten!“-Demo auf dem Klimacamp

In Solidarität mit der gestern verbotenen News-Seite Indymedia fand heute auf/beim Klimacamp eine Demo mit knapp 100 Menschen statt.

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|10:49

Aktionserklärung: Baggerbesetzung in Garzweiler für Klimagerechtigkeit und Tierrechte

++++ english version below ++++

Die Kleingruppe „Earth Resistance“ ging in der Nacht vom 26ten auf den 27ten im Tagebau Garzweiler, um einen Bagger zu blockieren und ein Banner aufzuhängen. Die Gruppe splittete sich in zwei Teile auf. Während die eine Hälfte am frühen Morgen den Wachschutz und die Polizei ablenkte (und entkam!), gelang es 11 Menschen auf den Bagger zu klettern und dort ein 90m² Banner aufzuhängen.

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26. August 2017|6:53

Rheinische Kohlebahn durch Umweltaktivist*innen gestoppt!

Heute morgen vor Sonnenaufgang hat sich eine kleine Gruppe Aktivistinnen und Aktivisten der Umweltbewegung im Gleis der rheinischen Kohlebahn festgemacht und blockieren so den kompletten Kohletransport über die Hambachbahn. Die Gruppe möchte damit auf die Umweltfolgen des weltgrößten Braunkohleförderers und -verbrauchers aufmerksam machen. (mehr …)

25. August 2017|22:20

Bilder der Percussion-Blockade in Inden

Im morgengrauen blockierte eine bunt gekleidete Percussion-Kleingruppe einen Bagger im Tagebau Inden für mehrere Stunden. Alle 13 Aktivist*innen wurden in Gewahrsam genommen und noch am selben Tag freigelassen. Die Aktion wurde von Zucker im Tank unterstützt. Hier nun eine Bilderstrecke der gelungenen Aktion. (mehr …)

|18:35

Pressemitteilung: Kletterblockade Hambachbahn

Zwei ROBIN WOOD-AktivistInnen haben sich heute Nachmittag, am 25ten August, an einer Brücke über der Bahnversorgungstrasse zum RWE-Kraftwerk Niederaußem abgeseilt. Die KletterInnen hielten ein Transparent mit der Aufschrift „Burning coal creates resistance“. Weitere AktivistInnen entrollten auf der Brücke Banner mit den Slogans „COAL KILLS OUR FUTURE“ und „COAL IS NOT COOL“. Die Brücke befindet sich an der Straße vom Ortsteil Heppendorf (Stadt Elsdorf) zum Tagebau Hambach. (mehr …)

|14:26

Pressemitteilung: Percussion-Konzert im Tagebau Inden

Eine Percussion-Band aus Klimaaktivist*innen hat heute morgen – am 25ten August 2017 – einen Braunkohlebagger im Tagebau Inden besetzt. Ihre Aktion findet im Rahmen der Aktionstage im Rheinländischen Braunkohlegebiet statt. Um die Kohleverstromung zu stören, erklomm die Gruppe im Morgengrauen einen Braunkohlebagger im Tagebau Inden und brachte die Grube zum Klingen.

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24. August 2017|12:15

Pressemitteilung: Zucker im Tank unterstützt Kleingruppen gegen Braunkohle; 24.8.2017

Vom 24. – 29.8. finden im Rheinland vielfältige Aktionstage gegen den Braunkohleabbau und für Klimagerechtigkeit statt. Während dieser Tage werden, in Ergänzung zu den Massen-Aktionen, auch viele Kleingruppen unterwegs sein. Die Kampagne Zucker im Tank hat sich zum Ziel gesetzt
Kleingruppenaktionen zu unterstützen. Im Rahmen dessen wird Zucker im Tank zeitnah auf stattfindende Aktionen hinweisen und steht Kleingruppen mit Rat und Tat zur Seite.

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23. August 2017|16:46

Kletteraktion am RWE-Tower in Essen

von: robinwood.de

AktivistInnen von ROBIN WOOD haben heute Vormittag zwischen Säulen vor dem RWE-Tower in Essen ein Banner mit der Aufschrift „Capitalism kills climate“ gespannt. Zusammen mit Aktiven am Boden fordern sie den Ausstieg aus der Kohle und das Ende des blinden Wachstumswahns von Politik und Konzernen. Ihre Kritik richten sie gegen die Logik, in der private Profitinteressen über Gemeinwohl und Klimagerechtigkeit stehen.

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